Gebenstorf

Ich hoffe, es hat Ihnen Spass gemacht, zu sehen wie ein Weinberg entsteht und gedeiht. Kommt gut über den Winter wünscht Euch Lilo

Der Rebberg geht in den Winterschlaf.
Ein schöner Farbtupfer: Reben und Sonnenblumen.
14. Aug. in der Zwischenzeit habe ich alle Trauben entfernt. Da es längere Zeit nicht geregnet hatte, wollte ich den Rebstöcken keinen Stress machen.
13. Juli Die Beeren sind ca Erbsengross. Nur die kräftigen Rebstöcke dürfen ein oder zwei Trauben haben. Alle andern müssen ihre Kraft in die Stammbildung setzten.
13. Juli Alles ist in Ordnung.
26. Juni Auch den Rosen gefällst. Alle Triebe eingeschlauft und die Grünfläche ist gemäht. Nach meiner Berechnung sind die Trauben, welche ich stehengelassen habe, Ende September essreif.
Ein paar wenige Stöcke müssen nochmals neu austreiben, da beim Frost alle Triebe erfroren sind.

Die ersten Gescheine blühen
Woche 24 Die erste Rose blüht.
Der Beschützer meines Rebberges
Die Gescheine sind kurz vor der blühet.
31. Mai Die Temperatur stimmt und die Reben geben Gas.
Bei den untersten Pfosten habe ich je einen Rosenstock gepflanzt.
27. Mai Alles ist gejätet.
22. Mai Die gelben Bänder sind zum Schutz der Reben. Wir wohnen in Waldnähe und es kommt hin und wieder ein Reh vorbei und frisst die Rosenknöpfe ab oder eben die zarten Austriebe der Rebe.
Nache dem Ausbrechen. Keine Triebe am Stämmchen.
Vor dem Ausbrechen
29. April So schön haben sie ausgetrieben. Ich breche alle schlafenden Augen heraus. Der junge Rebstock soll zuerst einen starken Stamm bilden.
17. April Ich habe alles gejätet und nun kann ich zwischen den Reihen Gras säen.
11. April Die Bögen werden am untersten Draht befestigt. Hier sieht man einen Trieb und daneben das sogenannte schlafende Auge.
8. April Die Drahtanlage ist fertig. Ueli hat alle Pfosten in den Boden geschlagen. Hoffentlich halten sie die nächsten 20 Jahre.
25. Febr. 2019 die Phacelia ist, wie es sein muss, erfroren.

25. Aug. 2018 ich musste noch weiter Verbauungen anbringen. Heute habe ich Phacelia (Gründüngungspflanze) ausgestreut.
14. Aug. Wir mussten „Lawinenverbauungen“ machen, da es bei starkem Regen zu sehr schwemmt. Nächstes Jahr können wir begrünen.
11. Aug. Nun hat bald jede Rebe einen Partner
6.Aug. da es noch keine Drahtanlage hat, verschlaufe ich immer zwei Triebe.
3. Aug. Trotz Trockenheit sehr gut im Wuchs.
27.Juli Sicht von der Strasse

26. Juli schon über 1.50 gewachsen. Am Dienstagabend habe ich 4 Stunden den Rasensprenger laufen lassen.

19. Juli Fazit nach ca 10 Wochen. Den Reben gefällt es im Reichquartier.
16. Juli Die meisten Reben sind jetzt zwischen 50 – 100 cm gross. Nur noch ein paar Nachzügler. Es sieht Wachstumsmässig sehr gut aus.
11. Juli Hauptarbeit ist anbinden.
4. Juli gegen Mehltau gespritzt. Muss sein.
4. Juli. Die gleiche Rebe!
28. Juni. schon über einen halben Meter gewachsen
Diese Rebe ist nicht zu bremsen.
Dieser Trieb wird der zukünftige Stamm.
Unter Beobachtung!!
Hacken, jäten und anbinden.

Am 16. Juni geht der Rebberg für 20 Jahre in meinen Besitz über.

Zwei, drei oder vier Triebe kämpfen sich durch die schützende Wachsschicht.
Alle 51 Setzlinge haben den Hagel vom 30. Mai überstanden. Schreckmoment für uns.
Die Veredlungsstelle bleibt über der Erde.
Am 14. Mai setze ich alle 51 Setzlinge (Riesling-Sylvaner). Am späteren Nachmittag beginnt es zu regnen. Perfekt.
Ueli bei einer schweisstreibenden Arbeit. Die Stickel müssen eingeschlagen werden. Männerarbeit.
Der Startschuss fällt am 12. Mai 2018. Wir legen unseren „Hausrebberg“ an. Alles muss ausgemessen werden und gerade Linien bilden.